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EVENTKALENDER

EVENT

Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus erkennen und empathisch handeln

16.07.2026 | 10:00 – 14:00 Uhr

Unsere Angebote

Unser Credo

Unser Credo

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Line-Art einer Gruppe von Menschen im Gespräch

Über das Format

In unseren Trainings erhalten Teilnehmer*innen eine intensive und besonders praxisnahe Lernerfahrung. Voraussetzung ist eine  aktive Teilnahme – das bedeutet die Bereitschaft zum Austausch in Kleingruppen, zur Reflexion eigener Erfahrungen und Muster und zum Einbringen eigener Beiträge in die Diskussion.

Details

Unser Credo

Informationen zum Event

Datum & Uhrzeit

16.07.2026 von 10:00 - 14:00 Uhr

Sprache & Ort

Deutsch

Zielgruppe & Level

Alle Interessent*innen / Beginner

Inhalt

Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus prägen unsere Gesellschaft und den Alltag vieler Juden*Jüdinnen und Muslim*innen in Deutschland – auch im Arbeitskontext. In öffentlichen Debatten werden die beiden Phänomene jedoch selten in ihrer Gleichzeitigkeit anerkannt und adressiert.


In diesem Workshop setzen wir uns mit beiden Diskriminierungsformen auseinander und vermitteln anhand konkreter Beispiele, wie antisemitische und antimuslimische Denkmuster erkannt werden können. Wir beleuchten zudem ihre gesellschaftlichen Funktionen und diskutieren, wie sie sich in beruflichen Kontexten zeigen können.


Ein Fokus liegt auf der Frage, wie wir die Gleichzeitigkeit beider Phänomene anerkennen und dabei handlungsfähig bleiben können. Wie können wir allen Betroffenen gleichermaßen empathisch begegnen? Und wie können wir im Arbeitsumfeld sicher und klar auf antisemitische und antimuslimische Aussagen reagieren? Diese Fragen bearbeiten wir durch eine Kombination aus fundierten fachlichen Impulsen und praxisnahen Übungen.

Am Ende der Veranstaltung werden die Teilnehmenden…

  • wissen,  in welchen Erscheinungsformen antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus auftreten

  • verstanden haben, welche Funktionen antimuslimischer Rassismus  und Antisemitismus haben 

  • gelernt haben, wie sich Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus auf Betroffene auswirken und wie sie sich dagegen positionieren können

Über Johanna Voß (sie/ihr) & Helen Sophia Müller (sie/ihr):

Johanna Voß ist freiberufliche politische Bildnerin mit langjähriger Erfahrung im Bereich diskriminierungskritischer Bildungsarbeit. Sie hat Integrierte Europastudien, Peace and Conflict Studies und Public History in Bremen, Haifa und Berlin studiert. Ihr ist es ein großes Anliegen, rassismus- und antisemitismuskritische Ansätze zusammenzudenken, die Perspektiven von Betroffenen zu fokussieren und auf diese Weise einen produktiven Umgang mit Mehrdeutigkeiten zu fördern. Sie ist Teil des Vereins disruptiF – feministisch bilden und beraten e.V..

Helen Sophia Müller arbeitet seit vielen Jahren in der diskriminierungskritischen Bildungsarbeit im Verein disruptiF – feministisch bilden und beraten e.V..  Helen Sophia Müller studierte Politikwissenschaften in Mannheim, Istanbul und Berlin. Sie lebt in München und entwickelt dort am NS Dokumentationszentrum Ansätze für eine inklusive Erinnerungskultur. Freiberuflich gibt sie Seminare zu den Themen Israel-Palästina, feministischer Bildung und der Verknüpfung antisemitismus- und rassismuskritischer Perspektiven.

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Wir freuen uns auf Euch!

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Was unsere Speaker*innen sagen

„Das Angebot von Employers for Equality ist im deutschsprachigen Raum einzigartig und so wichtig zugleich. Die Diversitätsfacetten werden in unterschiedlichen ansprechenden und kurzweiligen Formaten bespielt und Menschen in Organisation zugänglich gemacht.Eine besser kuratierte, aktuellere und einladendere Plattform für Diversity im Business gibt es meines Wissens nach nicht.“

Dr. Wiebke Stegh
Psychologin (M.Sc.) & zertifizierte Business Coachin

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Was unsere Speaker*innen sagen

„Antidiskriminierung ist ein kontinuierlicher Prozess und kein Thema, das nur punktuell behandelt werden kann. Genau die Bereitschaft, sich auf diesen Prozess einzulassen, macht die Zusammenarbeit mit Employers for Equality für uns besonders fruchtbar. In den vergangenen Jahren durften wir – neben anderen interessanten Expert*innen – mehrere Vorträge und Workshops für das Employers for Equality-Programm zu den Themen Allyship und Antidiskriminierung entwickeln.“

Maja Bogojević
Policy Officer / Anti-Discrimination / Current German Marshall Fund Fellow & Arpana Aischa Berndt, Autor*in aus Berlin

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Was unsere Speaker*innen sagen

„Zusammenarbeit kann so großartig sein und daraus kann so viel Positives entstehen! Nicht immer funktioniert das aber so gut wie mit dem Team von Employers for Equality. Ich habe selten so viel Wertschätzung, Freude, Umsicht und Engagement sowie Herzblut für die Sache in der Zusammenarbeit erlebt, wie mit den Mitarbeiter:innen von E4E. Vielen Dank für diese schöne Erfahrung! Ich bin immer wieder gerne Teil eurer Events."
Dr. Eva Gengler
Doktorin | Autorin | STRIVE-Award 2026 Gewinnerin | Advisory Board Member | Gründerin feminist AI Community

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Helen Sophia Müller

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Johanna Voß

Event IMPRESSIONEN

Unser Credo

Sechs Frauen vor einem Banner mit der Aufschrift Genug von alten Mustern? im Rahmen eines Eventkalenders.
Vier Personen im Gespräch bei einem Event-Networking.
Sprecherin hält Mikrofon bei einer Veranstaltung
Diverse Gruppe lächelt bei Employers for Equality Event.
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